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Care-Arbeit gerecht und emanzipatorisch organisieren – aber wie?

Gerechte Stadtpolitik sollte Beziehungen, Solidarität und Sorge füreinander in ihr Zentrum stellen. So können wir ein gutes Leben für alle gestalten. Derzeit sehen wir jedoch einen gegenteiligenTrend: Stadtpolitik orientiert sich primär an Paradigmen wie Wirtschaftswachstum, Profitgenerierung und der sogenannten Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Soziale und ökologische Fragen geraten dabei in den Hintergrund – oder werden gar gegeneinander ausgespielt.

Die Idee einer solidarischen Postwachstumsstadt bezieht sich auf Care, also Sorge(-arbeit), als zentrales Element von transformativer Stadtpolitik – sozial gerecht und ökologisch nachhaltig. Gemeinsam mit zwei Expertinnen möchten wir zentrale Fragen und Herausforderungen für eine solidarische Care-Ökonomie diskutieren, welche Chancenrmation finden.

Expert*innen:

  • Gabriele Winker, Sozialwissenschaftlerin und Care-Aktivistin im Netzwerk Care Revolution, Autorin von “Solidarische Care-Ökonomie: Revolutionäre Realpolitik für Care und Klima”
  • Elisabeth Klatzer, Politische Ökonomin, Attac und Mitinitiatorin von Mehr für Care!

Anmeldung unter: info@degrowthvienna.org

Diese Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe „Solidarische Postwachstumsstadt“, mehr Infos dazu hier.

Gefördert von MA 7- Wien Kultur.

Details

Datum:
9. März 2022
Zeit:
15:00 - 17:00
Webseite:
https://www.degrowthvienna.org/event/care-in-der-postwachstumsstadt/

Veranstaltungsort

online
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Veranstalter:in

degrowth Vienna
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